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Neue ARD-Forum: 

Wer braucht vom ÖRR 19 FS- und ...

Laser-Lichter
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ZDF-Sendezentrum - Foto ZDF
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Seid umschlungen Milliarden

Pro Jahr stehen dem ÖRR (ARD ZDF DLF Arte DW) rd. 11 Mrd € zur Verfügung - aber die Nimmersatten wollen noch mehr Geld. Bei einer Gebühren-Erhöhung ab 2025 würden zusätzlich 1 Mrd € für 4 Jahre in die großen Kassen der Sendeanstalten gespült werden. Wann wird der ÖRR echte Spar-Reformen realisieren? Wann werden ARD und ZDF verstehen, dass weniger mehr ist? 


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk
(ÖRR) muss schlanker, preiswerter,
qualitativ besser, bürgernäher und transparenter werden. Mit weniger
Programmen, aber mit mehr Niveau.
Und mit mehr Meinungsvielfalt.

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Diese Plattform bietet Informationen und Meinungen zum ÖRR und seiner Zukunft

und ist für Bürger und Politiker, örr-Mitarbeiter und Medien-Experten bestimmt

Fakten & Meinungen zum ÖRR

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Wir sind  Weltmeister! Der  aufgeblähte Apparat  des ÖRR ...

13 Sendeanstalten (inkl. Arte)  19 FS u. 78  HF-  Programme (Plus Online-Angebote)

42.000 feste und freie Mitarbeiter

Jahreskosten rd 10,8 Mrd. Euro

Eine Reduzierung auf 8 Sendeanstalten ist möglich!

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Der  Rundfunkbeitrag  von jährlich 220,32 €

je Haushalt

Jahres-Einkommen von ...

WDR-Intendant Tom Buhrow: 433.200 €

Bundeskanzler Olaf Scholz: 420.000 €

Taxifahrerin Tina Mangelhof,  Berlin: 13.000 €

Eine ÖRR-Finanzierung über Steuern wäre sozial-gerechter!

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Die unzähligen  Skandale beim RBB  haben

den  ÖRR  in eine tiefe Krise gestürzt und das Vertrauen in ihn erschüttert

Die gesamte Sender-Führung wurde entlassen 

Ex-Intendantin Schlesinger klagt auf ein  Ruhegehalt von 18.400 € je Monat

Der ÖRR muss umgebaut und demokratisiert werden! 

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Die  Krimiflut  im ÖRR kennt an einigen Tagen keine Grenzen

Bis zu 40 Krimis werden an einem Tag zw. 7 Uhr  und 1 Uhr nachts in 13 von 19 ör Programmen gesendet. Zeitgleich werden dem Publikum ab 20:15 und gegen 22 Uhr jeweils 4 bis 6 Krimis angeboten. ARD und ZDF machen sich, auch mit ARDone und ZDFneo, unnötige Konkurrenz.

Das alles widerspricht dem ör Sendeauftrag!

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Der  Zukunfts-Dialog  für die Reformen des ÖRR Ist kaum in der Bevölkerung verankert. 

Bei Dialog-Foren von ARD und Politik werden nur wenige Tausend Bürger erreicht. Der Zukunftsrat (von der Politik eingesetzt) hat bei seinen Empfehlungen die Bürger nicht vorgesehen - eine Rundfunk-Ver-sammlung (mit Vertretern aus allen gesellschaftl. Gruppen), welche über die Zukunft des ÖRR debattie-ren könnte,  ist nicht vorgesehen. Dieser Umstand wird die Akzeptanz des ÖRR eher reduzieren.

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Der  ÖRR  sendet für eine  Minderheit  

 

In Deutschland leben 71 Mio deut.-sprachige Bürger ab 14 Jahre - jeweils zu rd. 50% unter/über 50 Jahre.

ARD und ZDF erreichen erreichen selten 5 Mio und sehr selten mehr als 10 Mio Zuschauer. Bei den Zuschauern unter 50 Jahre werden auch in den Hauptsendezeiten nicht selten 200.000 bis 300.00 erreicht. In den übrigen 17 Programmen sind es deutlich weniger als 50.000 Zuschauer. 

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Die  programmliche Schieflage  bei ARD & ZDF

         

Im Jahr 2019 bestand das Angebot zu ...

34,7% : Film & Serie          14,7%  : Politik

13,8%  : Show & Quiz          4,8% : Wirtschaft+Soziales

  6,7%  : Boulevard              4,1% : Ratgeber+Service

  4,5%  : Sport                      5,6% : Kultur+Bildung

--------------------        2,2% : Umwelt+Natur 

59,7% : Unterhaltung       -------------------------

                                               31,4% : Information  

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Die  schöne Luxus-Rente  - für Auserwählte!

Barwert Pensionsverpflichtungen:

Tom Buhrow  WDR-Intendant: 4.134.000 Euro 

Dr. Thomas Bellut  Ex-ZDF-Intendant: 5.872.028 Euro

Dr. Norbert Himmler  ZDF-Intendant: 2.023.133 Euro

Pensionen von monatl. 18.000 € passen nicht zum ÖRR! 

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Die  schöne Betriebs-Rente  - wer bekommt mehr?

Monatsbetrag - durchschnittlich:

ARD/ZDF/DLF-Pensionär: rd. 2.000 Euro

Rentner: 578 Euro

Rentnerin: 245 Euro

Warum müssen Bürger in diesen Zeiten 3 Euro pro Jahr in die ör Rentenkasse einzahlen?

Der ÖRR und  das  Gendern  

In den FS- und HF-Sendungen ist es den jeweiligen Mitarbeitern überlassen, ob sie gendern wollen oder nicht.

Die Mehrheit von 73%  lehnt lt. RTL/ntv Trend-barometer (18.7.23) gendern ab, nur 22% sind dafür. Nur in einer Gruppe sind es mehrheit-lich 58%,  bei den GRÜNEN. 

Gendern ist eine private Entscheidung und kann daher nicht der Allgemeinheit aufge-zwungen werden - auch nicht passiv.

Den  Rundfunkbeitrag  zahlen nicht nur ...

Privat-Haushalte sondern auch Betriebe und Unternehmen (gestaffelt nach Mitarbeiter-Anzahl; für jedes Fahrzeug 1/3 vom Beitrag) und auch Behörden und kommunale Einrichtungen (für jedes Gebäude 1/3 vom Beitrag).

Befreit sind nur Rundfunk-Anbieter, Botschaften/  Konsulate und Kirchen.   

Warum? Alle Beschäftigten zahlen schon privat!

     Extra-Worte                                                                   ... das müssen Sie wissen! 

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C

L

CarenLanz

Bürger-Meinungen
                  zur Rundfunk-Gebühr

Liebe Freunde, ich melde mich heute aus München. An diesem Wochen-ende findet in Deutschlands heimlicher Hauptstadt die 59. Sicherheits-konferenz mit Politikern und Sicherheits-Experten aus aller Welt statt. Daher muss mein Polit-Talk am Sonntag nach dem TATORT leider aus-fallen. Als Ersatz hat die ARD-Programmdirektion aber den Neuseeland-Krimi BROCKENWOOD ins Programm genommen. Wie in der realen Welt, werden auch im Krimi die Bösewichter von den guten Menschen bekämpft - auch wenn im Film ein blutiges Problem schon nach 90 Minuten gelöst wird. 

Die internationale Weltlage ist dagegen viel dramatischer und auch kom-plexer und die Anzahl der (blutigen) Probleme erhöht sich immer mehr. Da ich ja bekanntlich keine Expertin für Verteidigung und Sicherheits-fragen bin, ist es für mich oberste Pflicht an der Konferenz teilzu-nehmen. Mein Wissen über die Thematik Weltsicherheit werde ich ver-tiefen und auch die Gelegenheit nutzen, viele informative Gespräche mit interessanten Persönlichkeiten aus der ganzen Welt führen. Ganz beson-ders freue ich mich schon auf das Gespräch mit Bundesminister Boris Pistorius. Für euch meine Freunde, werde ich ihn nach den Begriffen "Kriegstauglichkeit" und "Wehrbereitschaft" fragen, und ob der Wehretat (dramatisch) erhöht werden muss. 

Gestärkt aus der Konferenz werde ich dann wieder am 27. Februar auf Sendung sein und den Verteidigungsminister und SPD-Politik Pistorius in mein Studio einladen. Zur Zeit ist er ja der beliebteste Politiker, sehr zum Ärger von Kanzler Scholz. Für euren Rundfunkbeitrag sollt ihr aber die beste politische Diskussionssendung angeboten bekommen die im ÖRR zu sehen ist. 

Ich wünsche euch viel Glück für die nächsten Tage. Eure liebe Caren 

Neue ARD-Forum.de

Neun Chefs im ARD-Verbund © ARD/Annika Fußwinkel  

Was soll aus der ARD werden?

Kann die Arbeitsgemeinschaft (AG) von 9 unabhängigen Landesrundfunkanstalten (LRA) weiterhin ohne eine zentrale (Führungs-) Zentrale mit nur einem Chef auskommen oder will sie auch weiterhin so agieren wie schon seit über 70 Jahren (Gründung am 9.6.1950 in Bremen und konstituierende Sitzung am 5.8.1950 in München)? Der Zukunftsrat hatte die Schaffung einer ARD-Anstalt anstelle der bisherigen Arbeitsgemeinschaft ARD vorge-schlagen, das wurde aber von der Politik sofort abgelehnt. Die neue zentrale Einrichtung sollte alle überregionalen Aufgaben (wie Mediatheken und Audiotheken, „Das Erste“, Verwaltung, Technologie) verantworten und die Arbeitsteilung in der ARD organisieren, um Mehrfachstrukturen abzubauen. Dies hätte massive Einsparungen zur Folge gehabt (möglich 1 Mrd € und mehr). Über einen Finanzmangel klagen nicht nur die 2 Mini-Anstalten, sondern auch mittelgroße Häuser wie RBB und HR und sogar der große NDR.

Mehr denn je stellt sich die Frage, wie soll ein Medien-Konstrukt mit einem Jahresetat von 8,2 Mrd Euro und über 40.000 Mitarbeitern, die unzählige Programmangebote herstellen, in Gegenwart, und insbesondere der Zukunft, überhaupt professionell geführt werden? An der Spitze der AG steht immer für nur jeweils 2 Jahre ein LRA-Intendant, unterstützt von nur wenigen PR-Mitarbeitern und alles finanziert die betreffende LRA. Diese Aufgabe ist not-wendig, kann aber auch unfähige Personen ins Pflichtamt befördern – wie zB Frau Schle-singer aus Berlin. Und damit der Laden überhaupt funktionieren kann, gibt es unzählige Kon-ferenzen auf allen Ebenen, mühselig und zeitraubend werden alle großen und kleinen Themen besprochen, zurechtgebogen und abgestimmt. Das geht ohne einen Chef nicht immer gut und so gilt der Spruch, alle reden durcheinander, noch heute. Man muss nun wirklich kein Experte sein um zu erkennen, dass dieses Modell aus dem letzten Jahrhundert stammt und sich auf dem Niveau einer Sport-AG aus Bernau und Bielefeld bewegt.

Die ARD ist ein Spiegelbild des deut. Föderalismus – und damit eine gute Einrichtung. Aber wer hindert eigentl. ARD-Intendanten, und auch Politik, daran, diese AG mit einer Organisati-onsstruktur zu versehen, die für jedes Groß-Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist? Dieses Klein-Klein von 9 LRA (und DRadio/DLF) bindet gewaltige Ressourcen in Finanzen und Personal, dass die LRA (mit ZDF und DLF) alle 4 Jahre nach noch mehr Geld rufen. Und dabei ist der deut. ÖRR (13 Sendeanstalten inkl. DW und Arte) mit jährlich rd. 10,8 Mrd Euro schon Weltmeister. Kinder wünschen sich zu Weihnachten und Geburtstag immer viele schöne (teure) Geschenke, Wünsche, die die Eltern natürlich nicht zu 100 Prozent erfüllen können. Warum aber die Intendanten hier nicht klüger agieren und grundlegend  reformieren, um so X Milliarden einzusparen, verstehen immer weniger Bürger und Politiker. In Magdeburg hat es MP Haseloff deutlich gesagt: Eine weitere Gebührenerhöhung können wir den Menschen nicht mehr zumuten – zumal in Sachsen-Anhalt jede zweite Rentnerin unterhalb der Armutsgrenze lebt. Warum wollen die hochbezahlten Intendanten (zw. 243.000 und 433.000 Euro pro Jahr) diese Realitäten nicht einsehen, warum wollen sie den ÖRR nicht neu aufstellen und die gewaltigen Kosten grundlegend und deutlich reduzieren? Denn das erwarten über 60 Millionen Bürger, ör Nutzer und Beitrags-Zahler. Genau das!

Wir sind Spitzenverdiener im ZDF

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Markus Lanz
mit 1,9 Mio € / J.

Foto ZDF Andreas Ortner
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Horst Lichter
mit 1,7 Mio € / J.

Foto ZDF Frank Hempel
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Oliver Welke
mit 1,18 Mio € / J.

Foto ZDF Julia Feldhagen

... weitere Spitzenverdiener  (Angaben in Euro pro Jahr)

Jan Böhmermann  (Polit-Show)  651.000  (2025: 713.000)
Johannes B. Kerner  (Show)  630.000
Maybrit Illner  (Polit-Talk)  480.000
Andrea Kiewel  (Show)  400.000
Marietta Slomka  (heute-journal)  393.750 
Rudi Cerne  (Aktenzeichen XY)  382.000 

Christian Sievers  (heute-journal)  350.000
Mai Thi Leiendecker  (Wissenschafts-Show)  349.000
Giovanni Zarella  (Show)  300.000

Der ÖRR hat einen Sendeauftrag, lukrative Arbeitsplätze gehören nicht dazu. Die Gehälter/Honorare sind auf 240.000 € pro Jahr zu begrenzen.

Neue ARD-Forum.de  -  Stand 29.1.2024

Intendanten-Gehälter ÖRR  (pro Jahr, inkl. Zulagen)

Katja Wildermuth 345.334 €   
Studium Lehramt Deutsch
Geschichte Sozialkunde

Florian Hager
263.298 €       
Studium Publizistik Filmwissenschaften 

Ralf Ludwig 
297.674 €
Mechaniker Studium Betriebswirtschaft 

Joachim Knuth
375.555 €     
Studium Politik 
Kommunikation

Yvette Gerner 
293.347 €     
Studium Politik Germanistik

Ulrike Demmer
243.606 €       
Studium Rechts-wissenschaften

Martin Grasmück 249.997 €     
Studium Politik   Informationswissen.

Kai Gniffke   
392.846 €       
Studium Politik
Öff. Recht Soziologie

Tom Buhrow
433.200 €   
Studium Geschichte Politik Rhein. Ld.-Kunde

Norbert Himmler  421.176 €     
Studium Politik Germanistik

Stefan Raue       
264.000 €       
Studium Geschichte Literatur Philosophie

Peter Limbourg    296.187 €       
Studium Rechts-wissenschaften

Neue ARD-Forum.de  -  Stand 7.11.2023

Was ist Ihre Meinung zu diesem Thema? 

 

Werden Sie aktiv und diskutieren mit uns

auf Facebook und X / Twitter.

Anmerkungen                              

Die Gehälter (Grundgehalt/Zulagen/Aufwandsentschädigung/Vergütung betr. Vorsitz Tochter-/Beteiligungsgesellschaft) der 12 Intendanten beziehen sich auf das Jahr 2022 bzw. 2023. 

Das Grundgehalt von ARD-Programmdirektorin Christine Strobl (Das Erste) beträgt 285.127 - mit Zulagen 314.492 Euro. 

Das Grundgehalt von ZDF-Prog.-Direktorin Nadine Bilke beträgt 239.040 - mit Zulagen 272.052 Euro. 

Quelle: Pressestelle der jeweiligen Sendeanstalt

Parteimitgliedschaft 

SPD: Kai Gniffke 

CDU: Christine Strobl

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Ein Super-Gehalt von rd. 100.000 Euro vom WDR für einen Redakteur, der nur wenige Stunden ar-beitet - auch das ist der ÖRR. Und das ist kein Einzelfall. In anderen ör  Sendeanstalten sind ähn-liche Fälle vorhanden.

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Medien & Politik im Klartext