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Bürger für eine Rundfunk-Reform

Für das bestehende duale Rundfunksystem plädieren 74 Prozent der Bürger. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL, ist nur knapp die Hälfte der Befragten der Meinung, dass ARD und ZDF ihren Programmauftrag gut (39%) bzw. sehr gut (9%) erfüllen. Aber immerhin sagen 30 Prozent das der Auftrag nur mittelmäßig erfüllt wird und 14 Prozent stellen den öffentlichen Anbietern ein schlechtes Zeugnis aus. Und nur 42 Prozent der Befragten hält die öffentlich-rechtlichen Programme für besser als die privaten Angebote.

Nach einer aktuellen Civey-Umfrage (Tagesspiegel vom 6.5.2018) würde der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland massive Finanzierungsprobleme bekommen, wenn der Rundfunkbeitrag nur noch freiwillig zu zahlen wäre.Nach den repräsentativen Ergebnissen würden insgesamt 42 Prozent der Befragten nichts mehr zahlen wollen; 19,4 Prozent kann sich einen Betrag zwischen sechs und zehn Euro vorstellen, 13,7 Prozent zwischen einem und fünf Euro.; 9,3 Prozent zwischen elf und 15 Euro und 7,9 Prozent würde zwischen 16 und 20 Euro zahlen. Nur zwei Gruppen wären bereit, freiwillig deutlich mehr als den derzeitigen Betrag von 17,50 Euro zu zahlen: 3,1 Prozent zwischen 21 und 25 Euro und 2,2 Prozent mehr als 25 Euro pro Monat.

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