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Das Thema muss vom Schreibtisch – Ministerpräsidenten fast einig bei Index-Rundfunkbeitrag

RADIO BREMEN – Senderegie „buten un binnen“  © Radio Bremen/Frank Pusch

Seit 2016 ist den 16 Landesregierungen bekannt, was 2021 passiert, wenn sie das Thema Rundfunkbeitrag nicht nachhaltig lösen werden. Und seit drei Jahren starren die „Ministerpräsidenten der Länder wie die Kaninchen auf die Schlange auf just den Tag“ (SZ), an dem sie eine Entscheidung treffen und den Rundfunkbeitrag von derzeit 17,50 Euro erhöhen müssen, weil der Ruf von ARD und ZDF nach mehr Geld nicht verstummen will (aktuell sind es insgesamt 9,7 Mrd. €/Jahr – gefordert werden zusätzlich 3 Mrd. Euro für vier Jahre). Oder die Politiker legen konkrete Sparpläne auf den Tisch und modernisieren und konkretisieren den öffentlich-rechtlichen Sendeauftrag. Und die Sendeanstalten nehmen die Sparkonzepte an und setzen sie um. Doch die Politiker haben keinen Mut und die Intendanten stellen sich stur.

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